Habitat & Wild

Okowiruru-Nord ist sehr wildreich, aufgrund der extensiven Rinderhaltung mit ihren Wasserstellen, und dem dichten Busch der dem Wild viele Rückzugsmöglichkeiten bietet. In den letzten Jahren sind hier viele große Kudubullen zur Strecke gekommen, deren Anwesenheit sich zuvor aber oft nur erahnen ließ. An Großraubwild kommen Leopard, Gepard und Braune Hyäne als Standwild vor.

Okowiruru bietet dem Jäger spannende Jagdmöglichkeiten: Der Dickbusch verbirgt die Geheimnisse der Wildbahn meist sehr gut, aber beim leisen und aufmerksamen Pirschen gerät man sehr oft an uralte Keiler, alte Kudubullen oder erblickt mit etwas Glück einen weiteren Jäger: den faszinierenden Gepard. Das Habitat ist für alle Jäger und deren Familien interessant – eine Vielzahl an vermeintlich heimlichen Tieren wie Erdferkel, Löffelhund, Python oder Honigdachs lassen sich durchaus während nur einer Jagdwoche sehen.

Die Farm Okowiruru Nord liegt 200 km nordoestlich von Windhoek im sogenannten Sandveld. Die Farm wird in dritter Generation als eine Rinderfarm gefuehrt. Seit den neunziger Jahren ist die Trophaeenjagd als ein weiterer Betriebszweig hinzugekommen.

Die Landschaft besteht ueberwiegend aus Dornbuschsavanne die mal offen und an anderen Stellen sehr dicht werden kann. Nach einer ergiebigen Regenzeit gibt es mehrere natuerliche Wasserstellen die dann zum Ende des Jahres austrocknen. Dann ist das Wild auch auf die zahlreich angelegten Wasserstellen angewiesen, die mit Wind und Solarenergie gefuellt werden. Rinderzauene sind ein wichtiger Bestandteil der Weidewirtschaft, sind fuer das Wild jedoch kein Hindernis.

Kudu, Oryx, Hartebeest und Warzenschwein sind die Hauptwildarten auf Okowiruru. Seit Beginn der Farmerei werden sie zur Fleischversorgung bejagt und als Teil der Natur gehegt und versorgt. Leopard, Gepard, Braune Hyaene und Schakal ziehen ebenfalls ihre Faehrten auf der Farm. Die Chancen auf einen kapitalen Warzenkeiler sind auf Okowiruru Nord sehr gut.

Auf Okowiruru nimmt man aber auch am Farmalltag teil, kontrolliert Rinderposten, kann die Farmpferde reiten und erfährt viel über das harte Farmersleben früher und heute. Die Hauptwildarten sind:

  • Großer Kudu

  • Oryx

  • Warzenschwein

  • Kuhantilope (Hartebeest)

  • Schakal

  • Pavian

  • Gepard

Unterkunft

Gäste sind auf Okowiruru im separaten Gästehaus in drei Doppelzimmern jeweils mit eigenem Vollbad untergebracht. Die Mahlzeiten werden auf der großen Veranda hinter dem Haupthaus eingenommen, und abends gibt es ein loderndes Lagerfeuer zum ersten Drink. Der Speiseplan besteht überwiegend aus Wildgerichten mit afrikanischen Akzenten.

Die Jagd

Das weitläufige Jagdgebiet ist durch die flache Topographie nicht von oben einzusehen und so werden Einstände und Äsungsgebiete am frühen Vormittag und späteren Nachmittag vorsichtig abgepirscht. Die Schußentfernung beträgt selten mehr als 150m, meistens kommen wir nah heran. Der Schuss vom Zielstock ist Standard und sollte vor einer Reise geübt werden. In den heißen Mittagsstunden kann am Farmhaus geruht oder ein Ansitz auf Warzenkeiler gemacht werden.

Galerie

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