Das war die Antwort meines Berufsjägers Sigurd Hess, genannt „Sigi“, wenn ich mich während unserer Jagd in Namibia über Erschöpfung beklagte.
Sigi und ich lernten uns während der Messe in Dortmund kennen. Die Chemie zwischen uns stimmte sofort und so beschloss ich, mit Sigi in seiner Heimat Namibia zu jagen. Nach Austausch diverser Mails und Telefonate stand die Planung für die Jagd. Wir hatten uns entschlossen, vier Tage im Damaraland auf Springböcke und Bergzebras zu jagen, dann zur Farm Sasse zu wechseln, um vielleicht noch einen alten Elandbullen zu überlisten oder die Kudubrunft zu dieser Zeit zu nutzen, um noch einen wirklich starken Kudubullen zu jagen.